Der Zuckeralkohol Xylit wird durch eine chemische Reaktion aus Xylose hergestellt. Dieser auch Holzzucker genannte Stoff wird u. a. aus Birkenholz gewonnen. Auch Glucose dient als Ausgangsstoff zur Xylitherstellung.
Das wasserlösliche und hitzebeständige Xylit hat eine etwas geringere Süßungskraft als Haushaltszucker und ist auch kalorierenärmer als dieser. Es begünstigt Karies nicht und ist auch für Menschen mit Stoffwechselerkrankungen geeignet, da es in der Leber abgebaut wird.
Hat in größeren Mengen eine abführende Wirkung, führt zu Bauchschmerzen und Blähungen. Daher raten Verbraucherschützer, nicht mehr als 50 Gramm Xylit pro Tag zu konsumieren.