Wird in einer chemischen Reaktion aus Methanol, Asparaginsäure und Phenylalanin hergestellt.
Die weißen Kristalle haben eine Süßkraft, die etwa 200mal stärker ist als die von Haushaltszucker. Daher wird es als Süßungsmittel für kalorienreduzierte Lebensmittel verwendet. Aspartam ist allerdings nicht säure- oder hitzebeständig und daher nicht zum Kochen und Backen geeignet.
Ist für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie nicht geeignet, da es eine Phenylalaninquelle darstellt, die bei Erkrankten zu gesundheitlichen Schäden führt.
Bei Ratten wurde in ital. Studien eine Erhöhung des Tumorrisikos (Hirntumore, Blutkrebs, Nierenkrebs) festgestellt. Weitere Forschungen sind nötig.